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Geschichte Burgwindheim

 

  • 1136 Erstmals urkundlich erwähnt
  • 1275 Kloster Ebrach erwirbt von Richold, Theodorisch, Otto und Conrad Blümlein Äcker, Wiesen, Weiden, Weinberge, Waldungen, Fischwasser und Gerichte.
  • 1278 Ritter Ludwig von Windeheim tritt mit dem Schloss und seinen Besitzungen ins Zisterzienserkloster in Ebrach ein.
  • 1290 Erzbischof Gerhard von Mainz bestätigt die Schenkung.
  • 1332 Schenkung des Nonnenhofes an die Abtei in Ebrach.
  • 1363 Kaiser Karl erhebt Burgwindheim zum Marktflecken mit Wochenmarkt, Jahrmarkt und Messrecht
  • 1398 Kaiser Wenzeslaus erteilt Burgwindheim das Haupt- und Halsgericht, die Stock- und Galgengerechtigkeit
  • 1406 Die Abtei Ebrach verkauft den Nonnenhof an Heinz Appeln.
  • 1433 Christian Neidhard Schultheiß (Bürgermeister).
  • 1433 Hussiten-Einfall diese verwüsten die Gegend mit Rauben, Plündern und Morden.
  • 1465 Wundersames Ereignis beim Fronleichnamsfest, welches die Entstehung der „Wallfahrt zu hl. Blut“ zur Folge hat. Pfarrer ist Johann Dodler; Christoph von Fuchs ist Schultheiß. Konrad von Thanhausen unterstützt den Bau der ersten Kapelle.
  • 1467 Am 4. Oktober weiht Weihbischof Johannes von Würzburg die erste Kapelle ein.
  • 1468 Fünf Adelige bestätigen in einer Urkunde das „Zeugnis über das am Fronleichnamstage 1465 vorgefallene Wundermal zu Burgwindheim“.
  • 1503 Abt Johannes II. Leiterbach von Burgwindheim, Abt des Kloster Ebrachs
  • 1569 Errichtung des alten Pfarrhofes.
  • 1579 Bau des Richterhauses
  • 1596 Abt Hieronymus Held lässt die zu klein gewordene Kapelle einlegen und eine neue erbauen.
  • 27.5.1597 weiht Johann Oertlein, Weihbischof der Diözese Würzburg, weiht die noch heute bestehende Heilig-Blut-Kapelle ein.
  • 1625 Entdeckung der heilsamen Quelle.
  • 1631 Brand des alten Pfarrhofes. Das „Wunderbuch“ und wertvoller Kirchenschatz werden Opfer der Flammen.
  • 1649 P. Josephus Agricola gründet unter dem Abt Peter Scherenberger die Corporis-Christi-Bruderschaft zu Burgwindheim.
  • 1650 Einverleibung der Bruderschaft in die Erzbruderschaft Corporis-Christi in St. Peter zu Rom.
  • 1651 Abt Scherenberger weiht mit Vollmacht von Rom die beiden Nebenaltäre ein.
  • 1690 Errichtung des Blutsbrunnens.
  • 1703 Einbruch in der Blutskapelle; eine prächtige Monstranz wird gestohlen.
  • 1720-1728 Bau des Amtsschlosses.
  • 1751 Einweihung der neu errichteten Pfarrkirche durch Weihbischof Daniel Johann Anton Freiherr von Gebsattel, Abt Hieronymus Held.
  • 1766 Bau der Kapellenbrücke im Auftrag des Klosters.
  • 1777 Pater Engelbert Fürstenwerth – ein besonders verdienstvoller Pfarrer für die Pfarrei Burgwindheim.
  • 1803 Auflösung der Abtei in Ebrach aufgrund der Säkularisation. Eugen Montag, der letzte Ebracher Abt.
  • 1803 Posthalterin Margareta Ibel rettet die Heilig-Blut-Kapelle vor dem Abriss. Pater Dionys Feulner ist der erste Pfarrer nach der Säkularisation.
  • 31. August 1806 genehmigte seine Kurfürstliche Durchlaucht Max Joseph den Erhalt der Pfarrei
  • 1806 Napoleon fährt zum ersten Male durch Burgwindheim und speist im „Ibel'schen Post- und Gasthaus“.
  • 1817 Bistum Bamberg wird Erzbistum.
  • 1818 Kaiserin Elisabeth von Russland übernachtet am 1. Oktober im Schloss. Gregor Gundermann, ein verdienstvoller Pfarrer.
  • 1840 G. Gundermann lässt in der Blutskapelle zwei Seitenaltäre anfertigen.
  • 1956 Renovierung der Blutskapelle.
  • 1975 Einbruch in der Blutskapelle; wertvolle Votivbilder, Putten. Heiligenfiguren und Kerzenleuchter werden entwendet.
  • 1983 Innenrenovierung der Pfarrkirche – Konsekrierung des neuen Volksaltares durch Erzbischof Dr. Elmar Maria Kredel.
  • 1985 Beginn der Renovierungsarbeiten im Schloss.
  • 1988 Fertigstellung der Renovierungsarbeiten der Schlossmauer und der Remisen. Einweihung der Kath. öffentlichen Bücherei und Einrichtung der Sozialstation in den Remisen I und II.
  • 1989 Beginn des Kindergartenneubaus.
  • 1990 Jubiläumsfeier "525 Jahre Wallfahrt zum hl. Blut" – Pontifikalamt am 17. Juni mit Weihbischof Werner Radspieler, Domkapitular Hans Wich und Pfarrer Alfred Ott.
  • 1991 Errichtung von 10 Kinderspielplätzen in Burgwindheim und seinen Ortsteilen
  • 1992 Änderung der gemeindlichen Wasserversorgung mit Anschluss des gesamten Ortes an die Wasserversorgung Zweckverband Auracher Gruppe
  • 1992 großes Kreiserntedankfest in Burgwindheim
  • 1997 400 Jahre Wallfahrtskapelle zum Hl. Blut
  • 1997 25-jähriges Gründungsfest des Ortskulturringes Burgwindheim
  • 1999 Beginn des Baus einer zentralen Kläranlage
  • 2001 Renovierung des alten Schulhauses an der Hauptstraße und Ausbau zum Rathaus
  • 2001 250 Jahre Pfarrkirche St. Jakobus des Älteren
  • 2003 Jubiläum "275 Jahre Schloss Burgwindheim"
  • 2013 650 Jahre Marktrecht Burgwindheim

 

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